ASF Frankfurt

Nachrichten zum Thema Presse

 

21.06.2012 in Presse

Die SPD Frauen Frankfurt solidarisieren sich mit Frauenorganisationen in der Türkei

 

Die SPD Frauen Frankfurt solidarisieren sich mit Frauenorganisationen in der Türkei – ohne eine Veränderung der Politik ist der Weg für einen EU-Beitritt in unendliche Ferne gerückt! Die türkische AKP-Regierung um den Ministerpräsidenten Erdogan bleibt ihrem undemokratischem Kurs treu. In seinen jüngsten Erklärungen prangerte Erdogan Abtreibungen als „Mord“ an und forderte deren Verbot, da sie u.a. das Wachstum der türkischen Bevölkerung massiv gefährde. Weiter stellt er sich gegen die Geburt per Kaiserschnitt, da er ein hohes Schwangerschaftsrisiko stelle, d.h. eine weitere Schwangerschaft der Frau gefährde! Seine jüngsten Aussagen offenbaren ein weiteres Mal das streng konservative und rückschrittliche Frauenbild des Ministerpräsidenten und der AKP-Regierung. Die Gleichsetzung der Abtreibung mit „Mord“ ist haarsträubend und kriminalisiert Frauen, die sich aus unterschiedlichen Gründen für einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden bzw. entscheiden müssen! Mit der als „4+4+4“ bezeichneten Bildungsreform stellte Erdogan außerdem einen Freifahrtsschein für Kinderarbeit und Kinderheirat aus! Seit der Regierungsübernahme durch die AKP sind Fälle von Gewalt gegen Frauen um 1.400 Prozent gestiegen! Allein im Jahre 2011 starben in der Türkei insgesamt 232 Frauen an den Folgen von Gewalt! Täglich wird mindestens eine Frau vergewaltigt. Die Frankfurter SPD Frauen solidarisieren sich mit den Frauenorganisationen in der Türkei, die in diesen Tagen für ihre Menschenwürde und für ihre Selbstbestimmung kämpfen. Ulli Nissen, die Vorsitzende der Frankfurter SPD Frauen, äußert sich klar: „Ein Land, dessen Regierung, die Kinderheirat legalisiert, den geistigen und politischen Nährboden für Gewalt gegen Frauen legt, Täter schützt und Opfer bestraft, das Selbstbestimmungsrecht der Frau über ihren Körper nicht anerkennt und gar verletzt, sowie Politik mit dem Körper der Frau betreibt, darf sich nicht wundern, den Protest der Frauen gegen sich zu haben! Ohne eine deutliche Veränderung dieser Politik ist der Weg für einen EU-Beitritt in unendliche Ferne gerückt!“

 
 

04.06.2012 in Presse

Pfandkisten auch in Frankfurt zulassen

 

In Städten wie Hamburg, Berlin und München hängen u.a. an Laternenmästen immer mehr Pfandkisten. Diese haben zwei Vorteile – den Mülleimer nach Pfandflaschen zu durchsuchen ist nicht nur demütigend sondern auch gefährlich. Ulli Nissen, die Vorsitzende der Frankfurter SPD Frauen stellt fest: „Der Unterschied zwischen Arm und Reich zeigt sich selten so deutlich wie beim Pfand: Für die einen sind 8, 15 oder 25 Cent so wenig, dass sie es sich leisten können, ihre Pfandflaschen und Dosen in den Müll zu werfen – für die anderen ist das Pfand so wertvoll, dass sie es dafür auf sich nehmen, im Müll zu wühlen.“ Zusätzlich werden die Flaschen dem Mehrwegsystem zurück gegeben. Nach Aussage von Bernd Roser vom Grünflächenamt wurden diese Pfandkisten in Frankfurt sofort entfernt. 

 
 

23.05.2012 in Presse

Ulli Nissen mit großer Mehrheit im ASF Bundesvorstand wieder gewählt.

 

Am Wochenende fand in Berlin die Bundeskonferenz der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) statt. Die Frauen bestätigten Ulli Nissen mit dem zweitbesten Ergebnis von 19 Bewerberinnen im Bundesvorstand.

 
 

21.03.2012 in Presse

SPD Frauen gegen den Verkauf der Nassauischen Heimstätte Insbesondere Frauen ohne Erwerbsbiographie die Leidtragenden!

 

Insbesondere Frauen ohne Erwerbsbiographie die Leidtragenden! Der zwischen der hessischen Landesregierung und dem CDU Kandidaten Boris Rhein hinter den Kulissen anvisierte Verkauf der Wohnungen der Nassauischen Heimstätte, in denen mehr als 5 Prozent der Frankfurter Bevölkerung leben, an die ABG Holding hätte vor allem fatale ökonomische Auswirkungen auf Frauen über 60 ohne Erwerbsbiografie. 45 Prozent aller Mieter der NH sind älter als 60 Jahre, mehr als 30 Prozent haben einen Migrationshintergrund und ein überproportional hoher Anteil hat ein Erwerbseinkommen unter 1500 Euro monatlich. "Diese Frauen zwischen 60 und 90 Jahren, häufig alleinstehend und aufgrund ihrer Situationen in Ehe und Familie in den Nachkriegsjahren im Besonderen am wirtschaftlichen Wiederaufbau der Frankfurter Stadtgesellschaft beteiligt, würden heute die Zeche für das Taschenspiel der hessischen Landesregierung bezahlen", resümiert die Vorsitzende der Sozialdemokratischen Frauen in Frankfurt am Main, Ulli Nissen. "Die Finanzierung der Kapitaldienste für dieses volkswirtschaftliche Harakiri von Land und Stadt, dass jeglicher wohnungswirtschaftlicher und sozialpolitischer Logik entbehrt, wird einmal mehr auf dem Rücken derjenigen ausgetragen, die in den Nachkriegsjahrzehnten im Besonderen zum wirtschaftlichen Wiederaufbau dieser Stadt beigetragen haben. Das ist geradezu infam. Dagegen wird die ASF kämpfen." Alleinstehende, ältere Frauen, aber auch alleinerziehende Mütter, die häufig aufgrund ihrer Familiensituation in den Transferhilfebezug von Wohngeld und Sozialhilfe gezwungen werden, weil die Kindererziehung eine Vollzeiterwerbstätigkeit nicht mehr ermöglicht, wären von zu erwartenden Mieterhöhungen am drastischsten betroffen. "Irgendjemand, und wer sonst, wenn nicht die Mieterinnen und Mieter, müssen schließlich die Finanzierung von rd. 16 tausend Wohnungen in Frankfurt bezahlen, um die Wahlversprechen der hessischen Landesregierung finanzieren zu können." konstatiert Ulli Nissen, empört. Experten bestätigen, dass der Verkauf, vor allem Altmieter aus den mittlerweile 70 Prozent bindungsfreien Wohnungen, die in großen Teilen bis zu 25 Prozent unter dem Frankfurter Mietspiegel liegen, verdrängen oder massiv in ihrer ökonomischen Existenz bedrohen würden.

 
 

10.02.2012 in Presse

Frankfurter SPD Frauen empört über die Kürzungen bei der Kinderbetreuung

 

Die Frankfurter SPD Frauen lehnen die geplanten Kürzungen bei der Kinderbetreuung vehement ab.

„Die Rücknahme des Ziels, bis zum Jahr 2013 für die Hälfte der unter dreijährigen Kinder in Frankfurt einen Kitaplatz bereitzustellen, ist ein Schlag ins Gesicht für die Familien in Frankfurt und eine Bankrotterklärung für eine angeblich so familienfreundliche Stadt wie Frankfurt“, äußert Ulli Nissen, die Vorsitzende der Frankfurter SPD Frauen, wütend.

 
 

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