ASF Frankfurt
Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) ist die Frauenorganisation der SPD. Die ASF hat die Gleichstellung von Frauen und Männern in Partei und Gesellschaft zum Ziel.
Sie ist eine von neun Arbeitsgemeinschaften in der SPD, die im organisatorischen Aufbau und im Rahmen der politischen Willensbildung der Partei eine besondere Bedeutung haben. Die Tätigkeit der Arbeitsgemeinschaften richtet sich an spezielle Zielgruppen der SPD; diese bringen ihre Themen, ihre Positionen und ihre Vorschläge in die Diskussionen der Gesamtpartei ein und werben um innerparteiliche - und natürlich auch um gesellschaftliche - Mehrheiten.
Unsere Aufgaben: Die Interessen und Forderungen der Frauen in der politischen Willensbildung der Partei zur Geltung zu bringen und die politische Mitarbeit der Frauen in der Partei so zu verstärken, dass die politische Willensbildung der Partei gleichermaßen von Männern und Frauen getragen wird.
Topartikel Kommunalpolitik ASF Klausur
Am Samstag hatte die ASF Frankfurt ihre Klausur, Teil-1.
Mit neuen Frauen und starken Ideen für die nächsten 2 Jahre.
Konstruktiv, kreativ, motiviert - Frauen eben:-))
Veröffentlicht am 29.04.2012
KRISTINA SCHRÖDER? NICHT MEINE MINISTERIN!
Offener Brief vom 18.4.2012
Wir sind Menschen, die aus unterschiedlichen politischen Positionen sprechen, die mit Kindern leben oder ohne, die sich Karrieren wünschen, sie bereits machen oder auch nicht, die sich als Feministinnen und Feministen sehen oder auch nicht und wir haben etwas gemeinsam:
Wir fühlen uns von der für Frauen- und Familienpolitik zuständigen Ministerin Kristina Schröder nicht vertreten!
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Veröffentlicht am 20.04.2012
Kristina Schröder steht für den neuen Konservatismus in der CDU. Ihr Frauenbild wirkt nur scheinbar modern. Denn in Wahrheit ist die Familienministerin Symbol für den Weg der Merkel-Partei zu einer amerikanischen Ideologie: Wer scheitert, hat selbst Schuld.
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Veröffentlicht am 18.04.2012

Veröffentlicht am 02.04.2012
Rhein (CDU) und Feldmann (SPD) gehen in Stichwahl um Amt des Oberbürgermeisters
Veröffentlicht am 12.03.2012